Donnerstag, August 28, 2014

Rezension: “Elements of Instability” von Fuck You And Die


Whoa! What a ride! Und das soll ein Debutalbum sein?! Kaum zu glauben, denn was FYAD hier abgeliefert haben, ist verdammt gut und klingt bereits überaus selbstbewußt und ausgereift. (Deshalb störe ich mich auch ein wenig am Namen der Band: die Mucke klingt doch schon so souverän und die Musiker sind so gut, daß sie solch ein plakatives und etwas pubertäres Gepöbel qua Bandnamen, das nicht mal zur Musik passt, gar nicht nötig hätten…)
Doch zur Sache: bei allen Vergleichen, die sich ziehen ließen, scheint eine Orientierung an Necrophagist mit ihren immer wieder vor einer brutalen aber technischen Death Metal Wand aufblitzenden Gitarrensoli am nächsten zu liegen und viele Songs auf “Elements of Instability” funktionieren ähnlich. Die Growls klingen dabei wie eine tightere Version von Glen Benton, der mir in letzter Zeit zu bräsig geworden ist, es gibt aber auch vereinzelt Gekeife, das schön mit den Growls kontrastiert und dem ganzen noch eine schwarze, kranke Schlagseite einbringt, die mir sehr gut gefällt. Ein weiteres Merkmal, das FYAD Eigenständigkeit verleiht, sind die hier und da eingestreuten, ziemlich coolen Samples (bei einem mußte ich sogar erheblich grinsen) und überhaupt glänzt dieses Album mit enormem Ideenreichtum: hört Euch nur mal an, wie sie im Song “Retrogression” mal eben dieses geile “Orient-Lick” aus dem Ärmel schütteln.
In puncto musikalische Qualität kann man nur lobend das Hütchen lüpfen, denn diese Typen können spielen! Die Drums sind trotz der Komplexität des Gespielten superpräzise und trotzdem derbe und auch die Gitarristen haben mich mit ihrem spielerischen Können und vielfältigen Klang begeistert. Mit gleicher Glaubwürdigkeit hört man die Gitarren sowohl flirren und miteinander wetteifern als auch bratzen und shredden und ganz versteckt blüht sogar hier und da ganz kurz eine epische ja fast lyrische Passage auf, bis sie auch gleich wieder vom nächsten Monsterriff plattgewalzt wird. Einzig der Bass könnte etwas fetter sein und mehr Druck vertragen, um ihn besser zu hören – der Basser hätte es verdient.
Generell finde ich, daß beim Sound noch ein wenig Luft nach oben und die Spielzeit ein bißchen knapp ist und vielleicht gelingt es der Band ja in der Zukunft auch, sich noch einen etwas individuelleren Klang zu erarbeiten. Mehr gibt es aber nicht zu meckern und damit eine Steigerung beim nächsten Album noch honoriert werden kann, gebe ich “Elements of Instability” “nur”

8,5 von 10 abgehackten Schädeln

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Donnerstag, Dezember 19, 2013

Hömma, tu de Schackline ma impfen lassen!

Sehr geehrter Abschaum*!

Du hast also was gegen das Impfen, ja? Meinst, Impfen bringe nichts, sei "giftig", verursache Autismus oder raube dem Geimpften die Möglichkkeit, Krankheiten "natürlich" "durchzumachen"? Am Ende bist Du gar der Meinung, daß Impfen Krankheiten wie Masern, Keuchhusten, Kinderlähmung etc. überhaupt erst hervorbringe und die ganze Impferei nur ein riesiger Schwindel, eine Verschwörung der Wissenschaftler und Ärzte mit der großen Pharma-Mafia sei? Und Du bist einer der wenigen, der/die die Wahrheit (TM) kennt, es besser weiß und sich von "denen" kein X für ein U vormachen läßt und der/die "bescheid" weiß, nicht wahr?
Ich muß nun etwas Hartes äußern: Du hast Arsch und Socken derartig weit offen, daß die MS Europa darin kreuzen könnte und solltest entmündigt und solange an den Füssen gehalten und geschüttelt werden, bis all die Dummheit aus Dir rausgerieselt ist! Du hast keine Ahnung von Immunologie, Biologie und Epidemiologie und bist leider sogar zu bescheuert, um zu raffen, wie bescheuert Du bist. (Das ist übrigens der Dunning-Kruger-Effekt, was Du wüßtest, wenn Du mal was anderes als Fucking-Horoskope, "Shades of Grey" oder irgendwelche beknackten Ratgeber darüber, wie man Dinkel jätet oder auch als Veganer Spaß beim Poppen haben kann, lesen würdest). Es ist mir auch scheißegal, was Dein Guru, Fakir, Pendelschwinger, Lama, Hahnemann, Meister, Schaschlik oder wie auch immer Du den von Dir zufällig bevorzugten esoterischen (Ver)strahlemann nennst, gegen das Impfen gesagt oder gechannelt hat. Richte ihm von mir aus, er soll a) mal'n Buch lesen und b) verdammt noch mal die Fresse halten.
Und jetzt Heft und Stift raus zum Mitschreiben: Impfen wirkt, Impfen schützt und Impfen hat bereits Abermillionen Leben gerettet. Impfen ist zwar nicht immer frei von Nebenwirkungen aber es ist weder gefährlich noch schädlich. Daß Du keine Angst mehr vor den Pocken haben mußt, hast Du nicht dreimal täglich Mit-Gangeswasser-Gurgeln, einem frommen Wunsch ans Universum oder Deinem bekackten Energie-Delphin, sondern einzig und allein der Erfindung des Impfens zu verdanken! Daß wir in Europa jetzt aber wieder Angst vor den Masern (das ist eine gefährliche Seuche, die jedes Jahr Hundertausende umbringt und keine harmlose Kinderkrankheit, danke für's Fragen) haben müssen, haben wir Dir und Deinen hirnamputierten Mitschwachmaten zu verdanken.
Vielen Dank auch dafür!
Also, für den bedauerlichen Fall, daß Du Dich bereits fortgepflanzt hast: mach Deine Kinder nicht zu Mitanwärtern für den Darwin-Award und laß sie impfen. Gegen alles. Und wenn Dich einer fragt, sag doch einfach, Metatron hätte es Dir befohlen!


*Menschen, die in völliger und meist mutwilliger Verkennung so ziemlich aller wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse, aus Dummheit, Ignoranz oder Arroganz die Teilhabe an einer der größten medizinischen Errungenschaften aller Zeiten für sich und im schlimmsten Fall ihre unschuldigen Kinder verweigern und damit nicht nur sich und ihre Kinder gefährden (wenn nicht umbringen), sondern auch noch die Heranbildung einer Herdenimmunität hintertreiben, die Menschen schützen soll, die aus bestimmten Gründen nicht geimpft werden können.

Dienstag, Juli 23, 2013

London: Sensation! Es ist ...

ein Junge  Arschloch  MIR VERDAMMT NOCHMAL WURSCHT!!

Entschuldigung, werte Presse, habt Ihr neulich nicht aufgepasst?! Ich sagte doch überdeutlich, daß ich keinesfalls mit und erst recht nicht den üblicherweise völlig hysterischen, kreischigen, mit sich überschlagener Stimme vorgetragenen Nachrichten von u.a. Kindergeburten irgendwelcher "Adeligen" behelligt zu werden wünsche. Und trotzdem blökt, hupt und schalmeit es mir heute wieder aus allen Rohren, Mäulern und Kanälen entgegen, daß, Darwin sei's getrommelt, eine Frau Sowieso, die den britischen Ableger von diesem Riesenohrenhorst da heiraten mußte durfte, unlängst das einschlägige genetische Gemeinschaftsprodukt ins Dasein gestülpt habe und daß es sich dabei ja wohl um eine fanfaren- und jeglichen erdenklichen sonstigen Boheis würdige Jahrhundertsensation handle. Abgesehen davon, daß Geburten not exactly rocket science sind und in den letzten hundert Jahren ja auch geschätzte 7 Milliarden Mal erfolgreich über die Bühne gebracht wurden, ist es nicht ein bißchen unappetitlich, über derart Triviales und Privates wie die offensichtlich funktionalen Genitalien fremder Leute ein derartiges Faß aufzumachen? Immerhin hat man dem Prinzenrollenwilli zur Inzuchtsuppression ja eigens eine Stute Dame aus den Reihen des Pöbels zugeführt, da mußte ja alles gut gehen.
Der geradzu lächerliche Wirbel, der aber dennoch von den Damen und Herren Medienprostituierten wieder einmal veranstaltet wird, wäre vielleicht angebracht, wenn die kreißende Neuherzogin einen Alligator mit Hut oder ein hinkendes Riesenfaultier entbunden hätte, aber nicht bei dem, angesichts seines zukünftigen Umfelds zwar bedauernswerten ansonsten aber doch völlig gewöhnlichen Nachwuchsmenschen, der sich soeben der Heimstatt ihres Schoßes zu entwöhnen geruhte. Mir jedenfalls wurden kein Jubel im Blitzlichtgewitter, keine krakeelten Anpreisungen und Verkündignugen albern als Herold zurechtgemachter Opis, keine Aufwartungen im Beruf eines "Hofberichterstatters" ihre kostbare Lebenszeit vertändelnder Bedauernswerter zuteil, als ich heute morgen, der Vergänglichkeit allen Seins ein Zeichen setzend, ehemals Käsebrote Gewesenes auf seiner langen Fahrt gen Ozean zu Wasser, also einem biologischen Vorgang seinen Lauf ließ, der einer Geburt in Natürlichkeit, Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit in nichts nachsteht.
Da offenbar eine Geburt von den Damen und Herren Medienschaffenden als ausreichender Anlass aufgefasst wird, dieses "Ereignis" aus allen Winkeln und Positionen und von allen Türmen, Hüglen und Anhöhen herab zu bespiegeln, verfunken, kommentieren, beschwurbeln und bekrähen, schlage ich vor, die eigene traurige und wenigstens in D durch den abgepressten Rundfunkzehnten gesicherte Existenz zu legitimieren, indem eine ebenbürtige "Berichterstattung" veranstaltet wird, bei folgenden unausweichlichen Anlässen: Erste-Stillung, Erste-Stillung-Aftershowparty, Erste-Stillung-3D-Blueray-Release, Taufe, Taufe-Aftershowparty, Elton-John-Taufevintagekollektion-Release, erstes Bäuerchen, erstes Bäuerchen-Remix auf LP, MC und CD, Erster fester Stuhl, erstes Wort "Papa", Pressekonferenzerklärung-warum-das-erste-Wort-nicht-Mama-war, es-sitzt-und-spricht, Milchzähne, Erste feste Nahrung, erstes Krönchen, erstes Schuljahr, erstes-Mal-auf-die-Fresse-von-Unterschichtenlarry, erste große Liebe, zweite und folgende große Lieben, erster Tripper, erstes Tripperdementi, erste Hodenquetschung beim Polo, erster überfahrener Obdachloser, erste Ehe, erste Scheidung und einfach alles, einfach alles, einfach alles ... UND HUGH JACKMAN!

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Dienstag, Juli 16, 2013

Heilig(gesprochene)r Strohsack!

Oh. Mein. Darwin! Haben diese pädophilen bzw. pädophilieorganisierenden Kuttentunten echt nichts anderes zu tun? Soeben verkündete also der aktuell angesagte römische Drag-Opa, daß demnächst ein bereits den Löffel bzw. die Schnabeltasse weitergereicht habender anderer und offenbar beliebter ex-Obermotzen Drag-Opa "heilig" gesprochen werde. Was ein böser alter weißer Mann, der derzeit der zu grotesker Größe und Bösartigkeit aufgeblähten Travestie eines antiken menschenfeindlichen Wüsten-Todeskultes aus'm nahen Osten vorsteht, über einen anderen und toten bösen alten weißen Mann, der mal dieselbe Funktion hatte, dahersabbelt, ist zwar unfassbar egal und mit absolut keiner meß- und nachvollziehbaren Veränderung der Wirklichlichkeit assoziiert, aber trotzdem wird gefordert, daß die heiligzusprechende Person, mit statt für die zu beten die Katholen damit die offizielle und unfehlbare Erlaubnis erhalten, Wunder vollbracht haben muß. Es mag zwar an ein Wunder grenzen, daß Popie Jopie nie mit runtergelassener Transenuniform vor einem knieenden Meßdiener erwischt wurde oder daß er sich tatsächlich herbeigelassen hat, sich für ein paar der alten Katholenklassiker zu entschuldigen, aber diese Wunder sind wohl nicht gemeint. Nein, es müssen schon Wunderheilungen oder dergleichen sein, also das Verschwinden von Gebrechen, die sich ein (zufällig in der Näher befindlicher, kirchentreuer) Arzt medizinisch nicht erklären kann: Popie Jopie soll also einen Parkinson und ein Aneurysma in die Remission gebetet haben. Beides ganz bestimmt nicht erlogen und auf keinen Fall anders erklärbar! Cool hätte ich zur Abwechslung 'mal die Heilung einer Amputation gefunden, so mit nachwachsendem Bein, aber das, neben existieren, schafft ja nicht mal der liebe Gott.
Ich frage mich allerdings, warum die diesen peinlichen Wunderzinnober überhaupt noch veranstalten. Da kommen doch immer nur die Skeptiker angeschissen und nörgeln 'rum von wegen Belegen, Bias, Betrug etc. Warum spricht der akutelle Obermotzen-Opa, der immerhin die Wahnvorstellung von 1 Milliarde Schafen Menschen orchestrieren darf, keinen italienischen Kleinwagen und bestimmt einfach, daß er wahllos Leute heiligsprechen kann, wenn er verdammte Scheiße nochmal Bock darauf hat?! Vielleicht würde das ja auch billiger, als die 50.000+ Euronen, die der bizarre kleine Spaß derzeit mindestens kostet. So viel Asche könnte man dann in Zukunft doch unter Umständen für wunders wie geringfügig sinnreicheres und menschenfreundlicheres ausgeben, oder? Z.B. für Mißbrauchsopfer, Untersuchung der Mißbrauchsskandale und ihrer systematischen Vertuschung sowie der Kündigung der Untersuchung der Mißbrauchsskandale, Forschung an den Folgen der Mißbrauchsskanale, Kondome in Afrika, Bildung in Afrika, 'nen neuen Modebrater und 'ne neue Brille für den Papst, Clownsperücken für alle, Fanta für alle, Wundertüten, Wunderkugeln, Wunderkerzen, Wundermittel zur Behandlung wunder Punkte, Wunderbares, Wunderschönes, Wunderliches, Wunderländer, Wunderkinder, Fräuleinwunder, einfach alles, einfach alles, einfach alles.... WUND Hugh Jackman!

Mittwoch, Juni 19, 2013

Oho, dä Prinz kütt! Donn ens de Jrundräsch esulang in d’r Keller!

Ich habe mich das immer gefragt! Wie wird es rechtfertigt, daß für das artige Männchenmachen, das man an Orten in Deutschland aufzuführen pflegt, wenn wieder einmal irgendeine wichtig(genommen)e Person zu einem Besuch sich herabzulassen sich anschickt, zahlreiche Grundrechte der Bevölkerung, die in diesen Orten leben müssen, außer Kraft gesetzt werden?
Egal ob neulich, 2011, beim Paten der Kinderschänderbande oder jetzt gerade bei Obama: es wird mit einem verfassungswidrigen Generalverdacht gegen alle davon ausgegangen, daß jede(r) ein TerroristIn sein könnte und konsequenter- wie ironischerweise ein geradezu grotesker Sicherheitsterror veranstaltet: plombierte Gullideckel, nahezu ubiquitäre Strassensperren in bereits kilometerweisem Abstand zu den eigentlichen Auftrittsorten des feinen Herrn, Verbote, sein Geschäft zu betreiben (einschl. der Erlaubnis, sich die Beschwerden über die entgangenen Einnahmen schön tief in den Arsch zu schieben) und sogar Verbote, die Fenster seiner eigenen verdammten Wohnung zu öffnen bzw. mal auf den Balkon zu gehen (einschl. der Erlaubnis, die Clownsperücke, die aus dem Beschwerdebrief darüber, daß man bei 36°C ggf. gerne mal frische Luft geschnappt hätte, angefertigt wird, zu Fasching zu tragen).
Kostenloser (im Gegensatz zu diesem Irrsinn in Berlin, bei dem u.a. 8000 Büllekes auflaufen und den selbstredend wir zahlen dürfen) Hinweis: Obama sein Gelaber wird nicht besser, schöner, klüger, weltbewegender oder auf sonst eine Weise erheblicher dadurch, daß man ihn mitten in Berlin auf die Strasse stellt (und dafür in dreiviertel Berlin den Verkahr lahmlegt). Genausogut kann man eine Leinwand aufstellen, einen ordentlichen Beamer bei Saturn kaufen und der arme Mann kann in seinem klimatisierten Oral Office hocken bleiben und sein Blabla von daheim absondern. Das wird dann von einer dieser modernen Aufzeichnungsapparaturen festgehalten und schwupdiwupp über den "großen Teich" direkt auf die Leinwand übertragen. Zauberei? Mitnichten. Und das würde statt ein paar Millionen vermutlich 'nen Tausender kosten, die Autos könnten fahren, die Fenster dürften auf, alle die das wirklich wollen, könnten Obamas schwadronierende Omme in HD und überlebensgroß "publicviewen" und selbst diese... na... dingens... diese Grundrechtmoppeds würden nicht verletzt.

Stattdessen aber teurer Sicherheitspopanz und netterweise erklärt uns irgendsoein Ministeriums-Onkel, was wir - nachträglich - dagegen machen können:
Jeder Betroffene kann beim Verwaltungsgericht (VG) mit einer Fortsetzungsfeststellungsklage überprüfen lassen, ob die Maßnahmen rechtmäßig waren.
Aha, dankeschön. Man muß sich also erstmal drangsalieren und entrechten lassen und dann darf man auf eigene Kosten prüfen lassen, ob das "rechtmäßig" war. Wobei rechtmäßig sehr wahrscheinlich bedeutet, "geeignet um das Ziel des Schutzes für Flitzpiepe X zu erreichen". Nun, falls Obama den Aufenthalt wider alle Erwartungen doch irgendwie überlebt haben sollte, wird man wohl zum Schluß gelangen, daß die Maßnahmen in der Tat geeignet waren (post hoc, ergo propter hoc, kennt man, kennt man). Ich wüßte jedenfalls keine ex post beurteilten Maßnahmen, die unter diesem Gesichtspunkt als ungeeignet eingestuft werden könnten. Und um die Verhältnismäßigkeit kann es ja auch nicht gehen, da diese ohnehin längst pulverisiert wurde.
Hier habe ich noch ein paar Vorschläge, die die Sicherheit von sich zukünftig Deutschland heimzusuchen zu beehren mit der Absicht tragenden Spektabilitäten in noch höherem Maße sicherstellen würden:
  • Berlinverbot für alle. Leute, die da wohnen "evakuieren" (zur Not mit Gewalt verschärften Evakuierungsmaßnahmen) und solange zum Säckeschleppen an die Elbe schicken, Leute die 'reinwollen, wieder wegschicken (zur Not mit Gewalt verschärften Wegschickungsmaßnahmen). Flugverkehr umleiten, Will Smith rausschmeißen, der in der entstandenen Geisterstadt Monster jagen will und dann noch für die schöne Kulisse ein paar Busladungen Jubelperserstatisten ankarren (am besten welche aus Plaste mit Winkarm, Lautsprecher und "Starspangled-Banner" auf mp-fucking-3).
  • Konstruktion eines 1:1 Berlinnachbaus auf einem abgeriegelten Militärgelände, in dem man alles so einrichten kann, wie gewünscht, aber so tun kann, als würden die Grundrechte nicht eingeschränkt. Ausgewählte Medienvertreter werden eingeladen und verpflichtet, so zu tun, als sei das "the real thing". Nach der Veranstaltung die Blogger und sonstigen Chaoten, die sich ungläubig zeigen, verschwinden lassen (die NSA gibt Auskunft über die Kontaktdaten). Als ironische Spitze könnte Angie organisieren, daß es während Obamas Rede einen lustigen Fakeangriff durch Drohnen (mit double tap) gibt, die aber nur Wasserbomben und Konfetti schmeißen.
  • ALLES verplomben. Nicht nur Gullis, alles! Türen, Fenster, Autos, Hund, Katze, Maus, protestierende Münder, öffentliche Toiletten (wer noch drin ist, hat Privatsauna), Flaschen, Dosen, Mösen, Hosen, Pimmel, Tunnel, Sack und Beutel, Zähne mit Löchern, Plombenbehälter und Plombenbehälterbehälter, offene Türen, Arme, Beine, Füße, Socken, Ärsche, Ohren und Fragen, einfach alles, einfach alles, einfach alles... UND Hugh Jackman! 
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Dienstag, April 30, 2013

Heute: Welttag der Unerheblichkeit

Was soll diese Scheiße dauernd? Warum wird einem qua penetranter medialer Überrepräsentation suggeriert, daß man sich statt um hungernde Kinder oder diesen wabbeligen, schlecht frisierten Atompsycho doch viel eher um die neuerlichen Eskapaden irgendwelcher Inzestopfer "Adeliger" zu scheren hätte!?

*rrrrrring* "Hallo?" "Ja, hier ist das Jahr 2013 und die einzige Rechtfertigung, eine Krone zu tragen besteht darin, zufällig in diesem Moment die Hauptrolle in einem Shakespeare-Stück zu spielen, oder joel-kevinheißenderweise mit ketchupverschmierter Omme vor einer halbleergefressenen Schachtel Chicken McNuggets auf dem Mäckes-Geburtstagsthron zu sitzen, verdammte Scheiße nochmal!"

Ob die "Königin" aus dem Nachbarland der fermentierten Milchprodukte "abdankt" und ab heute offiziell ihren speckigen Schluckspecht-Sprößling weitermurksen läßt, ist so u n f a s s b a r, so  u n s ä g l i c h unerheblich, daß dagegen das Niedersinken eines beutelartigen Getreidebehältnisses in Fernost als elektrisierender Hochspannungsthriller gelten kann, zumal man daran wenigstens noch etwas über Physik, Landwirtschaft, Geographie und die auch in Fernost offenbar obwaltende Tücke des Objektes lernen könnte. Warum also nicht dort eine Hochgeschwindigkeitskamera aufstellen und den Sack, kommentiert von einem Rudel Korrespondenten, mit 400 Bildern pro Sekunde in H und 3D beim Umfallen filmen, statt den Äther mit den gesendeten Vokalexudaten von Personen mit der Berufsbezeichnung "Adelsexperte" zu verunreinigen?
Und falls Ihr Euch fragt: Ja, oben Gesagtes gilt vollumfänglich für alle noch zu durchleidenden Adels-Hochzeiten, -Todesfälle, -Kindergeburten, -Partyentgleisungen, -Schminktips, -Thronbe- und wiederruntersteigungen, -Äußerungen, -Erinnerungen, -Singversuche, -Schamhaarfrisurerneuerungen -Erststuhlgänge, -Zweit-und-Folgestuhlgänge, -Seitensprünge, -Schuhkäufe, und einfach alles, einfach alles, einfach alles... und HUGH JACKMAN.


Mittwoch, März 13, 2013

Man kommt wohl gerne ins Schwitzen im Vatikan

Homosexualität ist laut diverser Kinderschänder Schwuler "Würdenträger" aus dem Kinderschänderhauptquartier Vatikan bekanntlich wahlweise "unnatürlich", "heilbar und bußwürdig" oder eine "Krankheit der Seele".
Ob man wohl deshalb, um den Sündern möglichst nahe zu sein, schon 2008 für kühle und steuerbefreite €23 Mio. Wohnungen in einem Appartementhaus in der Via Carducci 2 in Rom gekauft hat, die direkt über den Räumlichkeiten der verdammten größten Schwulensauna Europas liegen?

Man weiß es nicht, amüsiert sich aber wie Bolle über das peinlich berührte Schweigen des Vatikans bei der gleichzeitigen Vorstellung, wie eine von Herrn Dias angeführte 18-köpfige Horde notgeiler demütig die Abkehr von der Sünde predigender Lustgreise  Hinterlader  Arbeiter im Weinberg des Herrn mit viagragepimpten Gerontenständern   "versehentlich" in eine dampfschwadenumwehte, lustschrei- und technobeatsüberdröhnte, gleitgelgeschmierte Gay-Orgie hineinstolpern und dort sich nach allen Regeln der Kunst ausgiebieg und hingebungsvoll die runzeligen Rosetten versilbern zu lassen  mit "Kehret Um"-Gebeten um Erlösung für die Verlorenen und Abgefallenen zu beten.

Und wer weiß? Vielleicht ist es ja auch ein Original(TM)-katholischer Priester, der als Nebenjob in der beliebten "Bären-Nacht" im Club als wanstiger Stripper auftritt, am Ende nur noch bekleidet mit einem aus einem Rosenkranz gemachten String, um Körper, Seele und Glocken zu läute(r)n.

Freitag, Februar 15, 2013

Fernsehen 2013: ein Schwall abartig stinkender Dinosaurierexkremente



Niemand sollte mehr fernsehen. Jemals. Jedenfalls nicht pro7 oder RTL. Oder irgendeinen anderen Sender, der seine Zuschauer mit einer derartig reaktionären, scheißendämlichen, misogynen, anti-intellektuellen und die gesamten Erfolge der Emanzipation in der Toilette ’runterspülenden Elefantenkacke überkübelt, wie es das Format „Beauty & the Nerd“ darstellt.
Allein am Titel ist schon alles falsch und schlecht: die Anspielung auf „Beauty & the Beast“ ist zum Kotzen, anmaßend und nerdfeindlich, das Antitheton von „Schönheit“ und „Nerd“ (= Wissen/Befähigung) ist irreführend, plattpolemisch und populistisch (es gibt auch schöne Kluge und häßliche Dumme (Deine Mutter z.B.)), die Reduktion der antizipierten Protagonisten auf gutes Aussehen (bzw. den Mangel daran) bzw. einen mit ungesellig machendem Nischenfachwissen überfrachteten aber wenigstens irgendwann ’mal in einer weiterführenden Bildungsstätte verweilt habenden Kopf (bzw. den Mangel daran) ist peinlich, dumm und menschenverachtend.

Die Sendung selber (zumindest in den 15 min, die ich nach zufälligem Dazugezapptsein den Konsum ertragen konnte) wird ihrem Titel natürlich mehr als gerecht: es werden sogenannte (und ich meine wirklich so genannte und gerufene) „Beautys“ – und damit sind klischeehaft auf „Ultraweibchen“ frisierte, angezogene, geschminkte und dressierte Dummtrullas gemeint – mit im gleichen stereotypen Zug unverkennbar, also mit schiefen Zähnen, fragezeichenartigen Körperhaltungen, unmöglichen Frisuren, wüsten Voll- oder Flusenbärten, grotesken Brillen und Pullundern als solche zurechtgemachten „Nerds“ in irgendsoein Gulag im Ausland gesperrt. Die Beautys haben natürlich alle ausschließlich Doofi-Berufe wie Saftschubse, Kosmetikerin, Kellnerin, Billoplünnenandrehse und „Starlet“ (sic!) und können außer gut aussehen und beim Dummsein Highheels tragen eigentlich nicht viel. Die Nerds sind selbstverständlich Mathematiker, Physiker, Programmierer oder Techniker, haben dürre, falbe Körper, fädchenartige Arme, sind geniert, verdruckst und vertrottelt und haben möglichst noch nie eine echte Frau von nahe gesehen.

Je zwei dieser Klischeekreaturen müssen sich dann zu einem Team zusammenschließen und bei irgendwelchen unmöglichen, dämlichen und selbstverständlich menschenverachtenden Spielchen gemeinsam Punkte sammeln, so daß die Teams mit den wenigsten Punkten nach und nach des Gulags verwiesen und des letzte verbliebene mit reichlich Zaster versehen werden kann. Die „Spiele“ sind ausschließlich dazu gedacht, die Unzulänglichkeiten der Archetypen vorzuführen, damit sich der Zuschauer wahlweise darüber beömmeln kann, wie hoffnungslos die rotzdumme Blondine bei selbst grundlegenden Physikkenntnissen versagt und noch nicht mal fehlerfrei vom Skript ablesen kann oder wie der spargelige Mathematiker mit den Biberzähnen genau 0 Liegestütze fertigbringt, aber dafür doof dabei aussieht, wenn sich die vollbusige Brünette – er auf allen Vieren - einen Ritt auf seinem knochigen Puckel gönnt.
Zwischendurch werden die Nerds noch durch Umerziehungs Umstylingbemühungen gequält, die natürlich von einer überdrehten, quietschigen Quotentucke überwacht werden und im Rahmen derer die zuvor eigens künstlich aggravierten Nerdmerkmale entfernt und durch popkulturell angepasste und derzeit von der dumpfen Masse als salonfähig betrachtete Details wie Gelfrisur, Kontaktlinsen und die übliche Clownbekleidung heutiger Jungmänner oktroyiert werden. Wenn sie dann als „neue Menschen“ wieder in Erscheinung treten, bricht der große (geskriptete) Jubel aus, denn sobald ein Mensch besser (angepasst) aussieht, ist er ja auch ein besserer Mensch, das ist ja bekannt.

Die Botschaft ist eindeutig: Schöne Frauen sind immer blöd. Kluge (=nerdige) Männer sind immer schäbbig. Kluge Frauen sind selten und auch immer schäbbig, sogar dann, wenn sie vorher mal schön waren und es wäre besser, wenn es gar keine klugen Frauen gäbe, die verschwenden ja die ganze schöne Zeit, die ansonsten mit Schönsein, Schminken, Lästern und Schuhekaufen zu verbringen wäre.
Nerds wiederum hören auf, Nerds zu sein, wenn man sie mal kämmt und auf Linie trimmt und die Trimmung auf Linie ist auch die einzige Chance, die sie haben, jemals eine „echte“ (= schöne) Frau abzubekommen, da echte Frauen auf keinen Fall an Gehirnen und Persönlichkeiten sondern nur an Muskeln und gegelten Hirnabdeckplattenbepflanzungen interessiert sind.

Ich frage mich einfach nur: Wer guckt sowas?!?
Es ist furchtbar. Es ist schmerzhaft. Es ist peinlich. Da verzweifelt man doch am Menschsein.

Mittwoch, Januar 16, 2013

Was? Wie? Schon wieder Winter? Und wieso schneit es?

Das sind vermutlich die Fragen, die sich unsere Freunde von der Bahn in ihren gemütlichen Schalterstübchen über einem Tässchen Roibuschtee und gewickelt in warme Decken gedacht haben werden. Es kommt ja auch wirklich jedes Jahr so plötzlich und unvermittelt und wer sollte ja könnte in einem Land in der tropischen Zone nahe dem Äquator wie Deutschland es bekanntlich ist, auch damit rechnen, daß es in diesem "Winter", von dem jetzt alle reden, kalt werden und gar schneien könne? Und woher soll ein einfacher, braver Bahnero auch wissen, daß dieser sogenannte Schnee ein anderes Reibungsverhalten hat, als ...äh... kein Schnee? Muß man jetzt vielleicht den Nobelpreis in Physik bekommen haben, wenn man ein kleines, verschlafenes Verkehrsunternehmen schmeißen will? Hallo?!

Nun begab es sich aber, daß trotz aller berechtigten Einwände und Bedenken ein Schneefall im Land der Deutschen einsetzte. Und weil diese verrückten Hühner von der Bahn den Sommer mit Siesta, Amore, Tanzen, Essen und Liebe unter Lampions wie im Rausch zugebracht hatten, statt damit, ihre Stellwerke zu warten und etwas so kreuzlangweilig-reaktionäres zu tun, wie sie auch noch "winterfest" zu machen, rächten sich die Stellwerke für diese Monate der Vernachlässigung und froren zu bzw. gingen kaputt. Hui, was gab das für ein rüdes Erwachen für die müden Winterschläfer von Afbahnistan! Statt durch das Streicheln erster milder Sonnenstrahlen an den Scheiben ihrer Kabausen wurden sie durch reifbedeckte Reisendenfäuste trommelnd daran erinnert, daß das Tagewerk zu beginnen sei. Sie rieben sich den Schlaf aus den müden Augen, sahen, und stellten fest, daß kein (!) Zug mehr fuhr, daß alles stillstand, alles ruhte, alles schwieg.... bis auf die rotgebrüllten, fäusteschüttelnden Reisenden natürlich, die selbst dem anständigsten Bahnschläfer so richtig den Spaß am Verkehr(sgeschäft) vermiesen konnten. Man schickte also einen Praktikanten mit einem Feuerzeug zum Stellwerk, damit er es auftaue und vielleicht hie und da eine Schraube nachzöge oder anderen technischen Klimbim veranstalte, um den Anschein zu erwecken, man tue etwas. Die Erwachten drückten inzwischen auf die Knöpfe an ihrem Pult, deren Aufschrift schon seit Jahrzehnten abgewetzt war: "Verspätung".

Dies Bild, das uns allen Mahnmal sein soll, nahm ich auf um 8:43 Uhr (die gelben Linien unter den Ortsangaben sind die Verspätungsankündigungen, darunter keine unter 25 Minuten und eine gar "unbestimmt"). Der Zug von 06:49 Uhr war noch nicht erschienen, die Züge die jetzt fahren sollten, wurden gar nicht erst mehr angezeigt.
Der Zug von 7:38 Uhr hatte erst 55, dann 60, schließlich 70 Minuten Verspätung und er erschien um kurz vor 9. Bis der Stau vor uns eine Weiterfahrt erlaubte, genossen wir eine meditative Viertelstunde in der drangvollen Enge unseres Gefährts. Und weil man es gut mit uns meinte und die ausgefallenen Heizungen vergangener Winter an uns gut machen wollte, bewies man uns, daß sich die Bahn auf's Heizen trefflich versteht, führte sie früher, zu Dampflokzeiten schließlich noch das Berufsbild des Heizers. So kam zu Enge und Drangsal, die das Ablegen der dicken Winterkleider verbat, auch noch eine geschätzte Temparatur von 30°C hinzu.

Glücklicherweise erinnerte ich mich daran, daß die Bahn nur vorgeblich ein Verkehrsunternehmen, in Wirklichkeit aber eine Schule des Lebens ist, die die Individuen verrührt, ihre eitlen Abgrenzungen auslöscht und all diese Lernenden für eine un- oder besser von ihr bestimmte Zeit in einem Schicksalsstrang zusammenflicht. Sie lehrt uns, zu leiden, ohne zu klagen, indem sie die Erkenntnis greifbar macht, daß alle Klage nichtig ist und doch nur zu einem selbst zurückkehrt, heiß wird und bitter im Inneren und unbekömmlich. Sie lehrt uns, den Berg nicht ob seiner Höhe, das Meer nicht ob seiner Weite, den Himmel nicht ob seiner Leere anzuklagen. Was schert es Berge, Meer und Himmel und was ändert es? Es ist die stille Duldung, die uns reich macht und erhaben, die Demut, die uns abverlangt, die Bahn für immer härtere und zahlreichere Lektionen immer fürstlicher zu entlohnen. Am Ende der Lektion entsteigt man geläutert und örtlich versetzt der Stätte der Beförderung in den nunmehr erfrischenden Winter. Man hat die Grenzen von Raum und Zeit überwunden und zugleich begriffen, daß die Bahn aus der Zeit gefallen ist, weil sie es kann.

Mittwoch, Oktober 10, 2012

Verstümmelt sie! Aaaaaab jetzt!

Es war so klar! Diese verdammten, rückgratlosen Kriecher, diese feigen, geduckten Kreaturen, diese anbiederischen, mutlosen Sesselfurzer, die sich deutsche Politiker nennen, haben es getan: sie haben heute ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die rituelle Verstümmelung von Kinderpenissen ausdrücklich erlaubt, nachdem das dafür verehrenswürdige Kölner Gericht genau jene als strafbare Körperverletzung eingeordnet hatte.

Mann, ich HASSE dieses Land und seine Lenker und ihre offenkundige und nicht einmal verhohlene Unfähigkeit und -willigkeit, sich der Einflussnahme von undemokratischen Lobbies, seien das die Tabak-, Auto-, Pharma-, Strom- oder eben eine religiöse oder Bekenntnis-Lobby, auf ihre Entscheidungen zu entziehen. Diesem Mißstand haben wir die ganze Scheiße, durch die zu waten man uns tagtäglich zumutet, zu verundanken und so auch dieses neue Gesetz, das, so hoffe ich und wenn in den Köpfen der Bundesverfassungsrichter noch ein Funken Vernunft und Menschenrechtsbewußtsein obwaltet, in Karlsruhe in Fetzen gerissen oder besser noch zu einem festen Zylinder zusammengerollt werden wird, mit dem die, die es verbrochen haben, dann nach Kräften durchgewalgt werden sollten.
Dieser neue Totalausfall von Gesetz ist ein gutes Beispiel dafür: nur weil ein paar orthodoxe Schreihälse, die jeweils weder "das" Judentum noch "den" Islam repräsentieren, mit ihrem ekelhaft auf Schuldbewußtsein (das sich wohl entweder auf historisches Bewußtsein oder das Sicheingestehen von Fremdenfeindlichkeit gründen soll) abstellenden Totschlagargument, daß ohne Penisverstümmelung jüdisches/islamisches Leben in Deutschland "nicht mehr möglich" sei, angeschissen kommen, knicken den Damen und Herren Politikern die Knie weg wie einer Billomarionette der man die Fäden "beschnitten" hat.
Abgesehen davon, daß ich mich wundere, daß all die nicht beschnittenen Juden und Moslems nicht protestieren und anmerken, daß man ihnen durch diesen Scheißtext die Teilhabe am jeweiligen "Leben" mal eben sportlich abgesprochen hat, ist die einzig richtige Reaktion auf solche Sprüche: "Ja, wenn Kinderverstümmelung wirklich ein konstituierendes und unabänderliches Element Eurer Religion darstellt, auf das Ihr nicht verzichten zu können und wollen meint, dann, mit Verlaub, VERPISST EUCH und verstümmelt Kinder da, wo die Menschenrechte nicht geachtet werden." So verfährt man ja schließlich auch mit den Zeugen Jehovas, die ihren Blagen keine Blutransfusionen gönnen wollen und mit noch radikaleren Religiösen, die ihren kleinen Mädchen die Vaginas verstümmeln lassen möchten. Bin gespannt, wie lange es nach dem neuen Gesetz, dessen Erzeugung übrigens völlig ohne die Anhörung von unfreiwillig beschnittenen Männern, die sich zu einer Gruppe von Betroffenen zusammengeschlossen haben und von den üblen Spätfolgen der Beschneidung berichten können, ausgekommen ist, dauert, bis genau diese Kackflitschen mit ihren Anliegen auf der Bittstellermatte stehen werden.
Also, klare Ansage: daß Deutschland durch den Holocaust schwere Schuld auf sich geladen hat und daß es in Deutschland mitunter Probleme mit Fremdenhass und Integration gibt ist beides weder bestreitbar noch auch nur im Entferntesten ein Grund dafür, daß dieses Land dafür irgendjemandem schuldig wäre, die Grundrechte von Kindern zu beschneiden. Scheiße, selbst Hunde sind besser vor unnötigen Beschnibbelungen geschützt, als Kinder, die das unverdiente Pech haben, an Eltern mit religiösem Dachschaden zu gelangen.
Ich könnte kotzen mal wieder! Bitte BVerfG, enttäusche mich nicht!

Montag, Juni 25, 2012

Sonntag, Mai 20, 2012

Heute ist es wieder soweit

Alle zeichnen Mohammed:


 
Das ist mein Beitrag. Wer möchte, daß seiner hier erscheint: einfach schicken :-)

P.S.: hier eine tolle Slideshow zum Tage

Dienstag, April 24, 2012

man findet in Köln einfach keine Parkplätze

und deshalb parkt meine alte Hassliebe DB ihren Scheiß-Reiche-Leute-Zug (ICE), wenn so ein Ding als Spätfolge von  Arschhuts Wirken (man erinnere sich: Arschhut hat sich erstmal selber die tieeeefen Taschen vollgemacht und als die voll waren, hat er das DB-Geld nicht benutzt, um Züge zu reparieren, sondern um die DB an die Börse zu bringen, um sich eine neue Jacke mit noch tieferen Taschen kaufen zu können) die Grätsche macht, einfach mal auf dem Gleis in Köln-West, auf dem normalerweise wir niederes Volk in den Arme-Leute-Zug (MRB) steigen, der uns zu unserem Bergwerk bringt.Daraufhin muß natürlich der Arme-Leute-Zug kommentarlos ausfallen, weil ja nun der Reiche-Leute-Zug auf seinem Gleis parkt. So heute geschehen.
Wie und ob die Armen dann von Köln-West oder überhaupt zur Arbeit kommen, ist der DB natürlich unglaublich scheißegal. Sollen sie doch laufen oder kriechen oder, wie Arschhut, mit'm Privatjet fliegen. Wen schert's, gell? Hauptsache, es ist erstmal genug Platz und Zeit dafür, daß ein, max. zwei Arme, die das Pech haben, ihre Hirse damit verdienen zu müssen, bei DB an Zügen rumzuschrauben,  den am-arschen Reiche-Leute-Zug wieder flott zu machen.

Die Durchsage im Reiche-Leute-Zug lautet dann: "Sehr geehrte wohlhabende Damen und Herren, leider ist unser Zug im Arsch und muß hier einen unplanmäßigen Halt einlegen. Bitte haben Sie etwas Geduld. Während der Wartezeit servieren wir Ihnen Kaffee an Ihrem Platz und Sie können sich aus den Fenstern vor den armen Leuten ekeln und ihnen beim Fluchen und Zuspätkommen zuschauen. Ihr DB-Team wünscht Ihnen viel Vergnügen. Danke, daß sie mit der Deutschen Bahn fahren.   Leedies ännt Dschäntelmänn, anfoatschenettli aua trehn is...äh...äh...autof order ennt mast mehk än an....äh...ansche....äh....anschedjuhlt stopp hier. Pließ bie peeschnt. Wie will bring ju koffie to jur pleeß ennt ju känn luck autof se winndo ennt ßieh se puuhr pieple ennt hau sey kamm tuh leht ennt ah eengrie äbaut it. Jur DeutscheBahn-Tiehm wisches ju matsch fann. ßänkju for tschuusing Deutsche Bahn!"

Ach, äh, DB:  F I C K   D I C H !

Montag, Oktober 24, 2011

Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben

das tut gerade der Libyer, der unlängst erst seinen grotesken Clown-Diktator entmachtet und gelyncht hat und die soeben neu gewonnene Freiheit und Chance auf Demokratie nun nutzt, um was zu tun?
Genau: die Scharia als Gesetzesgrundlage einzuführen!

Ein "Gesetzwerk" also, das auf dem zu Buchformat hochgejubelten Dachschaden beruht, den sich vor 1500 Jahren ein megalomaner Schafhirte aus'm nahen Osten durch zu starke Sonneneinwirkung zugezogen hat und das sich neben Inkohärenz, Inkonsistenz und Überlegenheitsanmaßung vor allem durch katastrophale Unvereinbarkeit mit den Menschenrechten auszeichnet.

Frauen und Falsch- oder Ungläubige sind nach diesem "Werk" Menschen zweiter Klasse (wenn überhaupt) und genießen weniger Rechte und Schutz und Nichtigkeiten oder die Ausübung z.B. des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung werden ggf. mit Verstümmelung und/oder dem Tod bestraft. Von Gleichwert aller Menschen, von unverhandelbaren Rechten, von Freiheit keine Spur!
Die Auslegung dieses Irrsinns obliegt irgendwelchen Muftis, die nicht durch andere Instanzen kontrolliert werden, so daß Willkür, Korruption und Nepotismus Tür und Tor offen stehen, wodurch Gerechtigkeit in diesem verdammten Procedere absolut keine Rolle spielt. Das ganze firmiert dann als islamische "Rechtswissenschaft" (jaja, ich weiß, ich weiß....) unter dem Namen "Fiqh". Jetzt weiß ich auch, woher der Ausruck "gefiqht sein" kommt, denn genau das dürfte man sein und ist Libyen jetzt, da es der "Gnade" dieses religiös durchtränkten und daher unmenschlichen und bösartigen Systems ausgesetzt ist.

Aber der traurig Ironie-Overload geht noch weiter: ausgerechnet unser Außenminister ließ verlauten: 
"Angst und Unterdrückung sind der Hoffnung auf Frieden und Freiheit gewichen."
Kleiner Tip, Guido: schlag mal in der Scharia nach, was da so für Homos vorgesehen ist (danach solltest Du, falls Du mal in Libyen Badeurlaub oder Flitterwochen machst und Deinen Parter mitnimmst, ziemlich vorsichtig sein).

P.S.:  Info für Reiselustige: auch auf den Malediven gilt die Scharia! Eigentlich wollte ich da mal Urlaub machen. Jetzt wohl nicht mehr...

Donnerstag, Oktober 06, 2011

...does not always keep the reaper away

Steve Jobs hat also den Apfel Löffel weggelegt.
Tod durch Krebs mit Mitte 50... Schöner Mist.
Nun hat er wohl keine Gelegenheit mehr, die Bazillion Dollares, die ihm die Heerscharen von Yuppies, Möchtegerns, Trendsklaven und sonstigen Crapple-Opfern fleissig überwiesen haben, auszugeben, was mir für ihn und seine Hinterbliebenen aufrichtig leid tut.
Was mir nicht leid tut, ist, daß er auch keine Gelegenheit mehr hat, sich neue, teure, "trendige", teure, nervige und teure "Must-Haves" für die coolen Kids und Trendsetter von Heute auszudenken und mir damit furchtbar auf den Sack zu gehen.

Also, farewell Steve und möge Dein Konzern mit Dir sterben!

_______
Nachtrag: Naja, er scheint auch ein Arschloch gewesen zu sein...

Mittwoch, Juli 06, 2011

Wir brauchen ein neues Wort


Denn gegen das, was ich für die DB übrig habe, ist eiskalter, gnadenloser Hass gerade mal ein Augenbrauenhochziehen!!!
Es ist so un-beschissen-glaublich, was mit diesem komplett nutzlosen, ineffizienten, inkompetenten Dreckskonzern abgeht. Die stellen sich, im Jahre 2011!!, immer noch als modernes Verkehrsunternehmen hin?! Und ich dachte, seit Arschhut Mehdorn seinen vergoldeten und Rubinen bestückten Hut genommen hat, könne es nur besser werden.
Au fucking contraire!!!

Gestern: ich wollte zum Sport fahren. Mit der Bahn. Ja, ja, ich weiß, selber schuld! Auf der Hinfahrt am Startbahnhof empfing mich bereits die Infotafel mit „Dein Zug kommt 5 min später“. Normalerweise wird damit eine Ereigniskette (wie letzte Woche) in Gang gesetzt, die so geht:
-         2 min vor Abfahrt: Ankündigung von 5 min Verspätung
-         5 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 5 min Verspätung
-         10 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 5 min Verspätung
-         15 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 10 min Verspätung; Corn schreit wütend in sein Mobiltelephon
-         20 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 10 min Verspätung; Corn rennt mit geballten Fäusten auf und ab und hofft, daß ihm kein Bahn-Fraggle begegnet, weil er nicht ins Gefängnis will
-         25 min nach Abfahrt, Anzeige: 10 min Verspätung; Zug kommt; Corn steht kurz vor Aortenruptur und erwartet, daß ihm jeden Moment kochendes Blut aus den Ohren schießt
-         Gesamtverspätung am Zielort: 30 verdammte Minuten.

Angesichts der neuerlich angekündigten Verspätung von 5 min schwante mir also schon das schlimmste, doch, oh Wunder, was passierte: der Zug kam. Und zwar nur mit 3 min Verspätung und hier haben wir die umgekehrte Psychologie: inzwischen freut man sich, wenn ein Zug nur 3 min Verspätung hat. Ich wunderte mich über mich selber, daß ich gar nicht mehr wütend sein konnte, sondern erbaut war, daß ich nur 3 (gut, am Ende waren es doch 6) Minuten zu spät sein würde.

Doch dann kam die Rückfahrt. Ankunft am Bahnhof um 21.17 Uhr. Planmäßige Abfahrtszeit 21.22 Uhr. Begrüßung durch die nagelneu angebrachte Laufband-Anzeige: „Dein Zug hat 25 Minuten Verspätung“ – keine Angabe von Gründen, keine Entschuldigung. Corn stellt fest, daß es ein ruhiger, milder, trockener Sommerspätabend ohne den geringsten Grund für eine Verspätung ist und fängt an zu fluchen und zu zetern. Zwei DB-Billo-Hilfssheriffs („DB Sicherheit“) schlendern über den Bahnhof und müßten den Hass, der ihnen entgegenschlägt, körperlich fühlen können.
Nach zwei längeren Telefonaten und dem Ansehen des Anfangs einer Folge von „The Defenders“ schaue ich auf die Uhr: 21.50 Uhr. Drei Minuten nach der angekündigten Zugankunft. Der nächste Zug sollte bereits um 21.52 Uhr fahren. Ein Blick zur Anzeige: „Dein Zug hat 25 Minuten Verspätung und der Zug um 21.52 Uhr fällt aus“. Dann ging es folgendermaßen weiter:
-         22 Uhr; kein Zug; Anzeige: „Dein Zug hat 25 Minuten Verspätung und der Zug um 21.52 Uhr fällt aus“; mit Corns Blutdruck könnte man ein Militärschlauchboot aufblasen
-         22.10 Uhr, kein Zug; Anzeige: „Zug um 21.52 Uhr fällt aus“ – Corn hatte sich zwei Minuten mit dem ungläubigen Betrachten eines unflätig fetten Kindes abgelenkt und stellt nun entsetzt fest, daß vom „alten“ Zug von 21.22 Uhr keine Rede mehr war
-         22.15 Uhr, kein Zug, Anzeige: „Zug um 22.22 Uhr fällt aus“ – Corn vermutet, daß jeden Moment seine Augen aus dem Kopf gesprengt werden und weiß nun, daß er, während er dort gezwungen ist, die Nacht zu verbringen, auf dem S-Bahnhof in Worringen sterben wird, nicht ohne jedoch den Bahnhof komplett zu zerstören und, falls die DB-Hilfssheriffs noch mal auftauchen, diese zu zwingen, ein Omelett von ihren eigenen ….
-         22.18 Uhr, kein Zug; Corns Rettung: er erreicht telefonisch einen Freund, der in der Nähe wohnt und die große Liebenswürdigkeit besitzt, ihn aus dem Krisengebiet zu retten und heimzufahren;

Und zu dem allen: keine Erklärung, keine Entschuldigung, keine Hilfe, kein Ersatz, keine Entschädigung. Einfach nur das übliche: Fuck you!
Man muß sich einfach immer wieder klar machen, daß man eigentlich (reichlich) zahlender Kunde eines international operierenden Konzerns mit „Spitzenmanagern“ ist und nicht ein dämlicher, lästiger Bittsteller mit Lepra und einem zerknautschten McDonalds-Becher, der sich über 5 Cent freut. Ich weiß nicht, wie gestern noch die Mutter mit ihrem Trumm von Kind heimgekommen ist, sie sah nicht so aus, als könne sie mal eben ein Taxi zahlen.

Wieso passiert das immer und immer wieder? Und wieso muß man sich sowas gefallen lassen? Wie kann sich ein angeblich modernes Industrieland im Jahr 2011 einen derart maroden, katastrophal schlechten halbstaatlichen Verkehrskonzern, der die Nöte und Bedürfnisse der auf ihn angewiesenen arrogant und völlig ignoriert, überhaupt leisten? Und wie kann auch nur ein Politiker, der nur einen Funken Selbstachtung besitzt (ok…ich sehe das Problem….) es wagen, die Produkte ausgerechnet dieses Konzerns als Alternative zum Auto anzupreisen?!

Man sollte nur noch schwarzfahren…

Dienstag, Mai 31, 2011

Ein guter und leider notwendiger Tag


Heute ist Weltnichtrauchertag. Gut, daß es ihn gibt. Schade, daß es ihn (noch) geben muß.
Ich weise darauf hin, daß es ja auch keine Welt-Nichtmörder-, Welt-Nichtdieb-, Welt-
Nichtsexuellebelästiger-Tage gibt.

Freitag, Mai 20, 2011

Heute ist es wieder soweit...

Alle zeichnen Mohammed: 

 
Das ist mein Beitrag. Wer möchte, daß seiner hier erscheint: einfach schicken :-)

P.S.: hier eine tolle Slideshow zum Tage

Dienstag, März 29, 2011

The irony... it burns!!!!

Nachdem die UN im November 2010 unfassbarerweise die "Tötung von Homosexuellen" aus einer Ächtung gestrichen hatte, nachdem eine Bande von Drittwelt-Barbarenstaaten sich dagegen beschwert hatte und nachdem es dafür verdientermaßen entsetzte Kritik gehagelt hatte, ist man brav zurückgerudert ins 21. Jhdt. und hat die Ächtung der Tötung von Homosexuellen wieder aufgenommen.

Ob es wohl eine bekanntermaßen dem Wohle der Menschheit dienende Organisation gibt, die fast ausschließlich durch eine fortschrittliche Einstellung zur Sexualität und eigene höchste Moral, Keuschheit und Nächstenliebe von sich Reden macht, die sich dazu äußern mochte? Jap, gibt es: in seiner unnachahmlichen irony-epic-fail-Art ließ der Vatikan dazu wissen:

But states can, and must, regulate behaviours, including various sexual behaviours. Throughout the world, there is a consensus between societies that certain kinds of sexual behaviours must be forbidden by law.
(Übersetzung: "Aber Staaten können und müssen Verhaltensweisen regulieren, darunter auch verschiedene sexuelle Verhaltensweisen. In der ganzen Welt besteht Übereinstimmung zwischen allen Gesellschaften, daß bestimmte Arten von sexuellem Verhalten durch das Gesetz verboten werden müssen")

Echt?! Ich finde ja, daß sich der Vatikan damit ein Eigentor schießt, denn am Ende verbietet einer dieser Staaten noch Pädophilie, Mißbrauch von Schutzbefohlenen und Kindern und all das gute Zeug, das sie dort so sehr lieben. Oder, noch schlimmer, Homosexualität. Dann verstoßen ca. 30% aller Priester ja nicht nur gegen Kirchenrecht (was immer das sein soll), sondern machen sich am Ende noch strafbar.
Wer mich umbringen (vor Lachen) möchte, muß nur bewerkstelligen, daß der Papst in einem Land, das Homosexualität unter Strafe stellt, hingerichtet wird, nachdem er bei einem Gangbang mit minderjährigen Strichern und Priesteraspiranten erwischt wurde.

Montag, März 14, 2011

Epic Fun!


:-D  Ich weiß gar nicht, was ich daran am besten finde:

- Die "" an Musikantenstadl
- Assimiliermy Borg (oder wie der heißt) als Atomunfall
- die perfekt quadratische Birne der Dirndlmaus links im Bild
- das vom "F....wunsch zerfurchte Gesicht" der Dirndlmaus links im Bild beim Blick auf den Borg
- daß es noch Hoffnung gibt, weil es tatsächlich Katastrophen gibt, die das Musikantenstadl ausfallen lassen!